Vierter Tag: Die geistliche und die weltliche Macht - Imperia nimmt sie auf den Arm - Konstanz, Reichenau und Meersburg



Die 'Hübschlerin' Imperia nimmt weltliche und kirchliche Macht auf den Arm.... Vier Jahre, von 1414 - 1418 dauerte das Konstanzer Konzil und wurde der Reformtor Jan Hus verbrannt, doch die Gedanken ließen sich nicht zurückhalten, auch wenn das den Habsburgern und den Meersburger Fürstbischöfen nicht gefallen haben mag...

Untergebracht waren wir letzte Nacht hervorragend im Hotel Waldeck in Menzenschwand bei Familie Kapferer, wo wir auch vorzügliche Spätzle mit Pfifferlingen und Kalbsfilet, bzw. Nudeln mit Pfifferlingen verspeist hatten. Bis spät in die Nacht hinein konnten wir im Frühstücksraum arbeiten, um den Blog mit Text und Bildern zu füllen! Und morgens wurde uns auf 6.30 Uhr ein Frühstück gerichtet, damit wir rechtzeitig den Termin in Konstanz erreichen konnten.(www.waldeck-menzenschwand.de)

Bei der Fahrt in den Sonnenaufgang hinein, am Schluchsee vorbei und über die Schwarzwaldhöhen, machten wir einen kleinen Umweg über Oberlauchringen zum Gasthaus Adler. Die ehemalige Poststation wurde um 1305 zum ersten Mal erwähnt und besitzt eine markante Staffelarchitektur. Das Wirtshausschild hat einen österreichischen Doppeladler. Der Ort hatte unter den Einquartierungen der österreichischen und französischen Truppen in den jeweiligen Erbfolgekriegen sehr zu leiden. Von November 1813 bis August 1814 lagen insgesamt 20716 (!) Mann, auch russische Truppen, im Quartier, dazu kamen 12709 Pferde. Auch ein Überbleibsel historischer Erinnerung an die Habsburger, die eher und mit voller Wucht das einfache Volk, denn die Herrscherfamilien betraf.


KONSTANZ
Pünktlich waren wir in Konstanz und pünktlich erwartete uns unser Stadtführer Hans-Peter Metzger an der Tourist-Info am Bahnhof.

(Tourist-Information Konstanz GmbH, Fischmarkt 2 / Bahnhofsplatz 43, D - 78462 Konstanz, + 49 (0) 7531 133030, info@konstanz-tourismus.de, www.konstanz-tourismus.de)

Wenn man das alles niederschreiben möchte, was Hans-Peter Metzger weiß und vor allem über die Stadt Konstanz zu erzählen weiß, dann müsste man keinen Blog schreiben sondern ein Buch, nein, ein mehrbändiges Werk. Spannend und abwechslungsreich kann er für drei Stunden (!) fesselnd die Beziehung der Stadt nicht nur zu den Habsburgern beleuchten, Spuren aufzeigen, einem die Augen öffnen.

Als studierter Historiker ist er seit 30 Jahren im ‚Geschäft’ der Stadtführungen und kann die historischen Vorfälle immer wieder mit der aktuellen Politik und aktuellen Geschehnissen verbinden. Kelten, Römer, Alemannen, der übliche Ablauf im süddeutschen Raum, doch Konstanz wurde um 600 Bischofssitz über einen geographischen Bereich, der sich von Bern über Stuttgart, von Ettenheim bis Ulm erstreckte! Bis 1821 bestand das Bistum, ehe es mit dem Ende der österreichischen Herrschaft und der Neuordnung im badischen Großherzogtum zu einem Bischofssitz u.a. in Freiburg kam.

Konstanz war durch den Fernhandel über den See, der bis Persien reichte, zu Reichtum gekommen, sodass es nicht verwunderlich war, dass König Sigismund in das 6000-Seelen-Städtchen 1414 ein Konzil einberief. Probleme gab es zuhauf – drei Päpste konkurrierten und der Böhme Jan Hus verbreite ketzerische, reformatorische Ansichten. Aus allen Teilen strömten an die 25.000 Teilnehmer herbei, u.a. auch Gaukler, Sänger, wie Oswald von Wolkenstein und an die 700 ‚registrierte’ ‚Hübschlerinnen’, deren Zahl wahrscheinlich noch höher anzusetzen ist.
Der kritische Künstler Peter Lenk schuf 1993 die neun Meter hohe Imperia, die in der einen Hand die weltliche und in der anderen Hand die kirchliche Macht trägt. Im vier-Minuten-Takt dreht sich die Figur am Konstanzer Hafen – anfgangs zum Entsetzen der braven Bürger, inzwischen wird sie, die Honoré de Balzac beschrieben hat, als touristisches Alleinstellungsmerkmal genutzt. Die Figur macht die wahren Machtverhältnisse während des Konzils deutlich!

Das vierjährige Konzil endet mit der Wahl des Papstes Martin V und Jan Hus (*1370), der sich im Münster verantworten musste, wurde trotz der Zusicherung des freien Geleits wegen Ketzerei bei lebendigem Leib 1415 in Konstanz verbrannt. Um keinen Reliquienkult aufkommen zu lassen, warf man die Asche und sterblichen Überreste in den Rhein. (www.konstanzer-konzil.de). Die folgenden Husittenkriege begründeten die andauernden Schwierigkeiten der Habsburger mit den Böhmen. Konstanz verbindet allerdings freundschaftliche Bande mit der Husittenstadt Tabor, nach der auch eine moderne Fähre benannt wurde, ebenso wie nach der Partnerstadt Fontainebleau.

Konstanz öffnete sich den neuen reformatorischen Ansichten des schweizerischen Reformators Zwingli, was 1548 die katholischen Habsburger auf den Plan rief. In kriegerischen Auseinandersetzungen vertrieben sie die ‚Reformierten’ und blieben bis 1802 die bestimmende Macht in Konstanz. 1507 hielt Kaiser Maximilian in Konstanz einen Reichstag ab, bei dem zum ersten Mal ein großes Feuerwerk abgefeuert wurde – der Beginn des Konstanzer Seenachtsfestes…
Im großen Saal des Konzilsgebäudes befinden sich zehn Gemälde mit dieser historischen und weiteren prägnanten Szenen verewigt, so auch der Besuch Kaiser Franz-Josephs II 1777 im Adler aus Konstanz. Kaum zu glauben, dass hier nun die alljährliche große Narrensitzung stattfindet…

Über den mit den abgebrochenen Stadttoren zugeschütteten Wassergräben entstand der Stadtgarten durch den man flanierend zum Insel-Hotel gelangt, das wirklich auf einer Insel liegt. Wer weiß, dass dieses Fünf-Sterne-Luxushotel zur Staatsbrauerei Rothaus gehört und damit dem Land Baden-Württemberg? Sei es drum, in dem 1235 gegründeten Dominikanerkloster, in dessen noch bestehenden Türmchen Jan Hus einsaß, und das nach der Säkularisation in eine Indiennefabrik umgestaltet wurde, kam 1838 der Luftfahrtpionier Ferdinand (Graf von) Zeppelin zur Welt. Sein Bruder Eberhard schuf dann nach der Insolvenz der Indiennefabrik 1875 das Hotel und führte es als Hoteldirektor. Den ehemaligen Kreuzgang ließ er ebenfalls mit Szenen aus Konstanz’ Geschichte bemalen. Gleich um die Ecke verlässt der Rhein den Bodensee – hier ist sein Fluss-Kilometer ‚0’ festgelegt!

Im Rosgartenmuseum (www.rosgartenmuseum.de) mit seinem bezaubernden Innenhof mit Café bekommt man einen konzentrierten Abriss zur Habsburger Geschichte. Das Geschlecht beteiligte sich mit Stiftungen von Kirchenfenstern auch an der Ausgestaltung des Münsters; die aus Holz gefertigte Kanzel ist ebenfalls in der Habsburger-Ära entstanden. Sie wird oben von Bischof Konrad (+975) dominiert, der früh heilig gesprochen wurde und gestützt von Abraham, dem Stammvater der drei Weltreligionen. Da die Kirche mit ihrer Krypta aus dem 10. Jahrhundert der 'Jungfrau Maria' geweiht wurde, hatten wir am heutigen Marienfest die Möglichkeit, den angestrahlten Silbernen Hochaltar zu betrachten, den niemand Geringerer als Jakob von Fugger stiftete. Im Münster liegt der einflussreiche Kleriker Wessenberg begraben (1774 – 1860), dessen Stiftung heute noch existiert. Seine Versuche, innerhalb der Kirche Reformen durchzusetzen, missglückten ihm, sodass er sich auf die Förderung von Kunst, Kultur in seinem engeren Umfeld konzentrierte.

Von einem weiteren missglückten Versuch, der in Konstanz entworfen wurde, ist zu berichten. Robert Feger entwickelte nach dem Zweiten Weltkrieg die Idee, eine Art Vorderösterreich ‚aller Alemannen’ wieder zu begründen, die Bildung eines ‚alemannischen Staates, einer alemannischen Republik’, die vom Elsass bis nach Vorarlberg reichen sollte (‚Schwäbisch-Alemannische Demokratie – Aufruf und Programm, Konstanz 1946). Er argumentierte, dass der preußische Militarismus Deutschland in letzten 70 Jahren vor 1940 drei unselige Kriege, vor allem mit Frankreich, bescherte… Die Veröffentlichung des Werkes, das noch der Freigabe der französischen Besatzungsmacht unterlag, lag politisch im französischen Interesse, da de Gaulle eine territoriale Zerstückelung Deutschlands bevorzugte. Der Marshallplan, die politisch wirtschaftliche Restauration unter der immer stärkeren amerikanischen Dominanz (Bizone) ließen die Pläne Makulatur werden. Als de Gaulle und Adenauer sich zum ersten Mal und auch in Brenners Parkhotel in Baden-Baden getroffen haben, mögen sie sich auch deshalb gut verstanden haben, war Adenauer doch selbst ein überzeugter Rheinland-Separatist!

REICHENAU
(TI Reichenau, Pirminstr. 145, D 78479 Reichenau, info@reichenau-tourismus.de, www.reichenau-tourismus.de, +49 (0) 7534 92070)

Die ‚reiche Au’ ist nicht wegen seines Gemüses unter Plastikfolie und Gewächshäusern Unesco-Weltkulturerbe, sondern wegen des Benediktinerklosters des 724 wirkenden wohl aus dem Frankenland stammenden Wanderbischofs Pirmin und den beeindruckenden Kirchenbauten: dem Münster St. Maria u. Markus in Reichenau-Mittelzell, St. Georg (mit den ottonische Wandmalereien) in Reichenau-Oberzell sowie St. Peter und Paul, Reichenau-Niederzell. (Vgl. Michael Overdick, Baukunst der Romanik in Baden-Württemberg, Verlag regionalkultur).


MEERSBURG

(Stadt Meersburg, Abt. Tourismus / Veranstaltungen, Kirchstr. 4, 88709 Meersburg, + 40 (0) 7532 4404011, info@meersburg.de, www.meersburg.de).

Alt und neu lässt sich in Meersburg wunderbar verknüpfen.
Den Touristenströmen nach zu urteilen, die mit uns von Konstanz aus auf der Fähre nach Meersburg übersetzen, besitzt die Stadt eine große Anziehungskraft.

Mit der Fähre kommend, sich den Fahrtwind um die Nase ziehen zu lassen, meint man, direkt auf die historische Meersburg zuzufahren. Um sich einen Eindruck vom einfachen Leben in einer Burg, der ältesten bewohnten in ganz Deutschland zu verschaffen, ist die Meersburg mehr als geeignet. An 36 Stationen kann man dem Leben auf einer Burg nachspüren, zusätzlich den Turm besteigen und die Sicht über den See genießen. Während des Konstanzer Konzils hat hier 1414 sogar Kaiser Sigismund Quartier bezogen! Ihren besonderen Wert erhält sie mit dem Sterbezimmer der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Joseph von Laßberg (1770 – 1855) kaufte die alte Burg 1838 kaufte, ihm folgte die Dichterin, die 1843 das 'Fürstenhäusle' erwerben konnte. Das Dichterhäuschen wird ab 2018 renoviert werden. Offiziell war Laßberg mit Annettes Schwester Jenny seit 1834 verheiratet, doch verstummten die Gerüchte nie, dass seine heimliche Liebe eher der Dichterin galt.

(Freiburg war übrigens bis Anfang 2017 die einzige Stadt, die den Straßennamen 'Lassbergstraße' mit 'ss' geschrieben hat, doch nach mehrfachen Hinweisen der Anwohner und auf Anregung des Stadtarchivs hat man die Straßenschilder dann doch noch ausgetauscht! Und jetzt schreibt man auch in Freiburg den Laßberg so wie in Donauschingen, Meersburg usw....).

Wir haben in Meersburg im 'Landhaus Ödenstein' eine traumhafte Unterkunft gefunden – in höchster Lage und mit direktem Seeblick kommen wahrlich Feriengefühle auf, obwohl wir ja hier ‚beruflich’ unterwegs sind… Das Haus (www.oedenstein.de) bewohnte die Malerin Kasia von Szadurska (1889 - 1942) in ihrer Meersburger Zeit und richtete in jenem Zimmer ihr Atelier ein, in dem ich untergebracht war - in einer Doppelausstellung in Meersburg und Konstanz, die 2009 und 2010 stattfand, gedachte man ihr unter dem bezeichnenden Titel: 'Leidenschaft und Leid'. Im Landhaus Ödenstein hängen auch ein paar Bilder der Malerin.

Das Landhaus Ödenstein liegt zudem am Droste-Hülshoff-Weg (Nr. 25) , da sie diesen Weg und den parallel darunter liegenden als einen ihrer Spazierwege auserkoren hatte. Trotz der Hitze haben wir es nicht lassen können, genau auf diesem Weg, von dem auch schon der badische Großherzog die Seesicht genoss, hinunter in die Stadt zu spazieren.
Im barocken Neuen Schloss von 1710 empfängt die Besucher eine imposante Treppe, zu der Balthasar Neumann 1740 den Entwurf anfertigte – er wirkte ebenso in der benachbarten Schlosskapelle. In den repräsentativen Räumen der Fürstbischöfe, die einen wahren Kontrast zur benachbarten Burg bilden, finden Wechselausstellungen statt und wird jährlich der Müller-Thurgau-Preis verliehen.

À propos Wein: Seit diesem Jahr besitzt Meersburg mit dem 'Vineum' ein Haus für Wein-kultur und Wein-geschichte. Auf 600 m² wurde die Dauerpräsentation im historischen Heilig-Geist-Spital auf zwei Etagen eröffnet. In 14 Stationen erkundet man interaktiv die Welt des Weins. Die globale Weinproduktion, das Thema Rausch, die Ritualisierung des Getränks in der Messe, eine Darstellung eines Flurplans oder die Entwicklung der Trinkstubengesellschaften werden informativ und interaktiv dargeboten. Dazwischen lockt eine Sensorikstube zum Erschnuppern von Aromen und im Erdgeschoss, wo eine große Torkel steht, kann man mit einem Chip ein paar Weine probieren – und das auf eine ganz moderne Art!!

Wir hingegen gehen heute Abend in die Winzerstube zum Becher in der Hoellgasse - das Essen (Fischsuppe, Felchen / Salat, Gorgonzola-Rösti) ist wirklich höllisch gut. Zum Essen haben wir einen Müller-Thurgau des Weinguts Aufricht aus Stetten getrunken – der schmeckt einfach herrlich! Die beiden Söhne Manfred und Robert Aufricht führen das kleine Weingut, das ihre Eltern begründeten, in einer Art und Weise fort, die höchsten Respekt verdient und inzwischen auf 35 ha angewachsen ist. Die Weine schmecken einfach und richten einen auf…Josef Aufricht stammte aus dem Banat und fand seine Frau im weinseligen Glottertal. Das Weingut, das direkt am See liegt, erhielt zudem einen Wein-Architekturpreis! Die Aufrichts gehören auch zu den Winzern, die man auf einem Film in Vineum findet!

Nicht weit von hier gründeten 1881 die Hagnauer Winzer auf Anregung ihres Pfarrers Heinrich Hansjakob (1837 – 1916) die erste badische Winzergenossenschaft. (Vgl. Manfred Hildebrand, Heinrich Hansjakob – Rebell im Priesterrock, Haslach, 2000). Hansjakob, der den Frauen das Radfahren verbieten wollte, und in seinen zahlreichen Romane gegen die Weibsbilder wetterte, war privat kein Kostverächter, wie seine zahlreichen amourösen und nicht folgenlosen Liebschaften beweisen. Mit den kirchlichen Autoritäten lag er allerdings immer im Streit. Einmal schreibt er an das Erzbisch ä fliche Ordinariat, als dieses seinen Brief zurückgehen ließ, adressierte er ihn kurzerhand um und schrieb an das Erzbischöfliche Ordina rr iat.



Fahrt von Menzenschwand nach KonstanzFahrt von Menzenschwand nach Konstanz am Schluchsee entlangFahrt von Menzenschwand nach KonstanzKonstanz Zeppelin DenkmalKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz KonzilKonstanz ImperiaKonstanz ImperiaKonstanz ImperiaKonstanz Imperia Blick von DominikanerinselKonstanz Imperias FreundinnenKonstanzKonstanzKonstanz Bar Restaurant DomKonstanzKonstanz Brunnen MarktstätteKonstanz in Miniatur RosgartenmuseumKonstanz Hotel AdlerKonstanz DominikanerinselKonstanz DominikanerinselKonstanz Husturm am Steigenberger Inselhotel auf der Dominikanerinsel Konstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der Dominikanerinsel - Hoteldirektor ZeppelinKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanz Steigenberger Inselhotel auf der DominikanerinselKonstanzKonstanzKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz - Büste WessenbergKonstanz von Wessenberg Grabplatte im MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz MünsterKonstanz Münster GoldscheibenKonstanz MünsterKonstanzKonstanzKonstanzKonstanzKonstanz RosgartenmuseumKonstanz RosgartenmuseumKonstanz RosgartenmuseumKonstanz RosgartenmuseumReichenau Basilika Sankt GeorgReichenau Basilika Sankt GeorgReichenau Münster Sankt Maria und MarkusReichenauReichenau SalatanbauBodensee Fähre Konstanz - MeersburgBlick auf MeersburgMeersburg Pension ÖdensteinKasia von Szadurska - Selbstbildnis (Sigrid Frey)Kasia von Szadurska - Bild im Frühstücksraum (Sigrid Frey)Meersburg Blick von Pension ÖdensteinMeersburg Blick von Pension ÖdensteinMeersburg Blick auf Säntis von Pension ÖdensteinMeersburg Blick auf Säntis von Pension ÖdensteinMeersburg Blick von Pension ÖdensteinMeersburg Blick von Pension ÖdensteinMainau Blick von Pension ÖdensteinMeersburgMeersburg Neues Schloss Meersburg Neues Schloss Treppe von Johann Balthasar NeumannMeersburg VineumMeersburg VineumMeersburg VineumMeersburg VineumMeersburg VineumWeingut Aufricht,  Stetten (H.Matt-Willmatt)Weingut Aufricht - Weinarchitekturpreis (H.Matt-Willmatt)Weingut Aufricht (Lass dich aufrichten!) (H.Matt-Willmatt)MeersburgMeersburg Katholische KircheMeersburg Katholische KircheMeersburg Altes SchlossMeersburg Altes SchlossMeersburg Altes SchlossMeersburg Altes SchlossMeersburg Droste-Hülshoff MuseumMeersburg Droste-Hülshoff MuseumMeersburgMeersburgMeersburg Gasthof zum BecherMeersburg Gasthof zum BecherMond überm Bodensee....


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